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Geschichte des FWS

Geschichte des Friedrich-Wilhelm-Stiftes Hamm

Pfarrer Udo Richter und Kaufmann Karl Wiegmann erhalten bei einer Audienz in Berlin vom König Friedrich-Wilhelm IV. die Erlaubnis, ein Waisenhaus zu bauen. Das Haus darf den Namen des Königs tragen: „Friedrich-Wilhelms-Waisenhaus".

 

Mit dem Einzug der ersten Kinder wird das Waisenhaus am Nordenwall eröffnet.

Ende 1944Das Friedrich-Wilhelm-Stift wird durch Bomben teilweise zerstört und die Arbeit dadurch unmöglich gemacht.

In Schmehausen wird ein Landheim des Bibelkreises gepachtet und für 34 Kinder eingerichtet. Es erhält die Bezeichnung Kinderheim-Schmehausen.

Die Arbeit am Nordenwall beginnt wieder. Es wird bald deutlich, dass ein neues, größeres Gebäude gebraucht wird.

100-jähriges Jubiläum des Friedrich Wilhelm Stiftes. Seit der Gründung wurden rd. 4000 Kinder betreut.

Das Kinderheim Schmehausen wird gekauft.

Einrichtung der ersten Außenwohngruppe des Friedrich-Wilhelm-Stiftes an der Ludwig-Teleky-Straße.

Verkauf des Gebäudes an der Ludwig-Teleky-Straße 8 an das Perthes-Werk und Kauf von drei Kinderhäusern und Verwaltung in Bockum-Hövel. Im November erfolgt der Umzug von der Ludwig-Teleky-Straße in die drei Wohngruppen nach Bockum-Hövel. Die Bezeichnung ist der „Wohngruppen-Verbund Bockum-Hövel“.

Umzug vom Kinderheim Schmehausen in das „Kinder- und Jugendhaus am Maximilianpark".

Umzug von der Außenwohngruppe Eckenerstraße 1 in das neue Stammhaus an der Resedastraße 7. Der Sitz der Stiftung wird an die Marker Dorfstraße verlegt.

Schlüsselübergabe für das Haus Sorauer-Straße 21/23. Es beherbergt die Inobhutnahme, eine Gruppe für Kurzzeitaufnahme und die Verwaltung des Wohngruppen-Verbundes Bockum-Hövel.

Das Team für „Ambulante Erziehungshilfen" beginnt seine Arbeit.

Mit dem Kirchenkreis wird der Verein "Jugendarbeit Hammer Norden" gegründet.

Eröffnung des Pflegekinderdienstes

Trägerschaft der Betreuung in der Offenen Ganztagsgrundschule Freiligrathschule.

Übertragung der Trägerschaft für die Mädchenwohngruppe vom Diakonischen Werk Hamm auf das Friedrich-Wilhelm-Stift.

Einweihung des Neubaus Freiligrathstraße 3 mit Räumen für die Offene Ganztagsgrundschule und das Team für Ambulante Erziehungshilfen.

Trägerschaft der Betreuung in der Offenen Ganztagsgrundschule Talschule.

Umwandlung der Stiftung in eine Förderstiftung und Übertragung aller Dienste und Einrichtungen auf die Friedrich-Wilhelm-Stift gGmbH, deren alleiniger Gesellschafter das Friedrich-Wilhelm-Stift ist.

Jubiläum: 150 Jahre Friedrich-Wilhelm-Stift

Übertragung des Jugendgemeinschaftswerkes vom Kirchenkreis Hamm auf die Jugendgemeinschaftswerk gGmbH, deren alleiniger Gesellschafter das Friedrich-Wilhelm-Stift ist.

Trägerschaft der Betreuung in der Offenen Ganztagsgrundschule Ludgerischule.

Übertragung der Trägerschaft der Kindertagesstätte „Unter dem Regenbogen“, Feuerdornstraße, von der Evangelischen Trinitatis-Kirchengemeinde auf die Friedrich-Wilhelm-Stift gGmbH.

Mitbegründung der Hammer Elternschule

In Welver wird die Wohngruppe für junge Kinder eröffnet.

Die Gebrüder-Grimm-Schule gewinnt den Deutschen Schulpreis. Die Friedrich-Wilhelm-Stift gGmbH betreibt dort den Offenen Ganztag und das Pool-Projekt.

05.10.1854

 

 

 

01.06.1856

 

 

Jan. 1946

 

 

1948

 

 

22.07.1956

 

 

Juli 1961

 

1982

 

 

1983

 

 

 

 

27.11.1985

 

Mai 1987

 

 

27.06.1997

 

 

 

01.08.1998

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Sep. 2003

15.09.2003

 

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22.08.2005

 

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2006

01.01.2006

 

 

 

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